Unser Scanner ruft Websites auf wie ein Besucher. Hier steht, was er tut und was nicht.
Was der Scanner tut
Er ruft die Startseite auf, folgt ihren Weiterleitungen und liest zunächst vier weitere Seiten, die von dort verlinkt sind. Ist dort nichts auffällig, liest er weiter: meist bis zu 25 Seiten, für manche Websites bis zu 100.
Weitere Seiten ruft er nur auf, wenn die robots.txt der Website das erlaubt, und hält eine dort genannte Wartezeit ein.
Im Auftrag eines Kunden liest er mit dessen Erlaubnis bis zu 500 Seiten einer Website, eine nach der anderen mit kurzer Pause.
Er lädt die eigenen Stylesheets der Website, die verlinkte Impressums- und Datenschutzseite und liest das Zertifikat.
Er stellt nur Anfragen zum Lesen (GET): keine Formulare, keine Anmeldungen, keine Angriffe.
Zusätzlich öffnet ein Browser (Chromium) auf unserem eigenen Rechner in Deutschland die gelesenen Seiten wie ein Besucher, ohne einer Einwilligung zuzustimmen, und macht ein Bildschirmfoto. Dabei lädt er, was die Seite von fremden Servern lädt; Adressen in privaten Netzen ruft er nie auf.
So erkennen Sie ihn
Er meldet sich mit der Kennung newtastic-PrivacyScan/1.0 und einem Link auf diese Seite.
Was wir speichern
Jede Prüfung speichern wir 30 Tage lang auf unserem Server, nicht öffentlich erreichbar: die geprüfte Adresse, den Quelltext der gelesenen Seiten, die Bildschirmfotos und das Ergebnis, für Rückfragen und zur Verbesserung des Scanners. Eine IP-Adresse speichern wir nicht. Das Ergebnis steht unter einer Adresse mit nicht erratbarem Schlüssel. Wer beim Warten eine E-Mail-Adresse angibt, bekommt genau eine Nachricht; die Adresse löschen wir mit dem Versand. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Fragen
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